ESOX 11/2016

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Ein Hauch von Winter

November. Das klingt nach Totensonntag, Herbststurm und Schneeregen. Die Tage sind kurz und grau, die Nächte lang und dunkel. Der bunte Herbst ist definitiv vorbei, „Schichtwechsel“ ist unter Wasser angesagt. Trotzdem geht da was! Im aktuellen ESOX-Magazin verraten wir Dir, wie Du mit einem strategischen Plan in dieser grauen und kühlen Jahreszeit vorgehst, damit Du nichts dem Zufall überlassen musst. Was sind die besten Stellen für Hecht, Zander und Co? Mit welchen Ködern fange ich jetzt noch gut? Welche Montage ist die effektivste? Sind flache Bereiche genauso interessant wie die tiefen? All diese Fragen beantworten wir Euch im neuen ESOX-Magazin.

Weitere Themen

  • 8 Punkte bis zum Großhecht: Mit acht einfachen Grundregeln klappt es mehrmals im Jahr mit dem magischen Meterhecht.
  • Flach mit Blech: Es muss nicht immer Gummifisch sein! Gerade für Zander in Weihern und kleinen Seen sind das nicht unbedingt die Top-Köder. Ein völlig unterschätzter Köder punktet dann jedoch: der Blinker!
  • Angepasste Fänge: Form, Farbe und Gewicht: Raubfisch-Experte Roy Vanstreels achtet bei der Köderwahl auf Feinheiten und passt sie dem Fressverhalten der Zander an.
  • Gemütlich zum Großhecht: Winterzeit ist Großhechtzeit. Aber nicht jeder mag es, sich in der Kälte stundenlang an rutschigen Ufern entlangzukämpfen. Wer es eher gemütlich liebt, für den ist das Ansitzangeln mit toten Köderfischen die perfekte Alternative.
  • Mit Jerkbait auf Seeforelle: Jerken auf Hecht geht klar. Aber Jerken auf Seeforelle? Das geht auch! Und die „Fettflossen“, die dann beißen, sind nicht gerade klein!
  • Meine Top 10 für Zander!: Der Markt an Kunstködern ist riesig. Spezielle Köder für jeden Raubfisch gibt es zur Genüge und jeder favorisiert ganz bestimmte Modelle – in Abhängigkeit vom Gewässer oder von den persönlichen Marken-Vorlieben. Marcel Wiebeck angelt an verschiedenen Gewässern und ist mit keiner Marke „verheiratet“. Unbefangen verrät er seine zehn besten Zanderköder.